Der erste Genozid im 20. Jahrhundert: Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika, 1904-1908

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Ester Muinjangue (links) und Ida Hoffmann (rechts) während der Konferenz (Foto: Deutsches Historisches Institut Paris, CC-BY 2.0).

Vom 26. bis 27. Februar 2017 fand am Mémorial de la Shoah und am Deutschen Historischen Institut Paris ein gemeinsam organisiertes Kolloquium zum Thema „Le premier génocide du XXe siècle: Herero et Nama dans le Sud-Ouest africain allemand, 1904-1908 statt. Das Kolloquium richtete sich ausdrücklich an eine breite Öffentlichkeit, was sich in der hohen Teilnehmerzahl von über 100 Gästen sowie bisweilen an der Diskussion zeigte. Das Kolloquium wird von einer Ausstellung im Mémorial begleitet, mit der zum ersten Mal der Genozid an den Herero und Nama durch deutsche Kolonialtruppen für eine breite französische Öffentlichkeit thematisiert wird.

Konradin Eigler, Mareike König und Moritz Schertl haben einen umfangreichen Bericht über die Konferenz geschrieben, der auf dem Blog des „Deutsches Historisches Institut Paris zum 19. Jahrhundert“.

Zum  dem Beitrag hier …

Tagungsbericht: „Der erste Genozid im 20. Jahrhundert“ am Deutschen Historischen Institut Paris